Fritteuse

Eine Fritteuse ist heutzutage kaum noch aus dem Haushalt wegzudenken. Zum einen gelingen mit ihr besonders knusprige Pommes, Fischstäbchen oder Kartoffelspalten und zum anderen können auch leckere Pfannkuchen oder Krapfen ihn ihr ausgebacken werden. Es gibt jedoch Punkte, die beim Kauf einer Fritteuse unbedingt beachtet werden sollten.


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Kriterien beim Kauf einer Fritteuse

Es ist wichtig, eine Fritteuse zu erwerben, bei der die Temperatur gut eingestellt werden kann. So wird die Gefahr drastisch verringert, durch zu starkes Erhitzen die Acrylamid-Entstehung zu fördern. Bei Temperaturen bis zu 170 °C ist der Acrylamid-Gehalt jedoch auf jeden Fall geringer als bei der Zubereitung im Backofen.
Ebenso wichtig sind wärmeisolierte Griffe, da sonst die Verbrennungsgefahr zu groß ist. Aber auch mit wärmeisolierten Griffen gibt es Teile an jeder Fritteuse, die sehr heiß werden können. Sollten Sie also Kinder haben, darf die Fritteuse beim Frittiervorgang niemals in deren Reichweite stehen!
Der Ölverbrauch sollte so gering wie möglich gehalten werden. Eine Fritteuse mit geringer Füllmenge ist hierbei die beste Alternative. Es gibt so genannte Kaltzonen-Fritteusen, die mit verhältnismäßig wenig Öl knusprige Pommes hervorbringen können.
Um starke Geruchsbelästigungen zu vermeiden, sind Fritteusen mit gut schließendem Deckel und spülmaschinengeeigneten Teilen sehr zu empfehlen. Auch Filter helfen hier weiter und gehören schon bei vielen Modellen zum Standard.


Fazit

Eine Fritteuse kann die Mahlzeiten daheim richtig aufpeppen. Die verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten sind enorm. Fleisch, Fisch, Kartoffeln, Gemüse und Backwaren können sehr gut mit einer Fritteuse zubereitet werden. Natürlich ist die Variante des Selber-Zubereitens auch erwähnenswert günstiger, als sich Frittiertes am nächsten Stand zu kaufen.