Glasvitrinen

Bei der Einrichtung des Esszimmers wird eine Glasvitrine ein Stück sein, das den Raum auflockert und ein Blickfang für jeden sein, der den Raum betritt.


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Was ist bei der Auswahl einer Glasvitrine zu beachten?

Bei der Frage nach der Wahl der Glasvitrine sind die Raumaufteilung sowie die Wahl der übrigen Möbel wichtig. Soll die Glasvitrine der Teil einer Wohnwand sein, muss sie im Stil und eventuell in der Wahl der Rahmen der übrigen Wand angepasst sein. Eine Glasvitrine mit einem Aluminiumrahmen würde nicht zu einer hölzernen Wohnwand passen. Es gibt jedoch hervorragende Vitrinen mit einer hölzernen Umrahmung in dem gleichen Holz wie die übrige Wand.

Die Glasvitrine als Raumteiler

Wer sich jedoch eine Glasvitrine als Raumteiler vorstellt, ist mit einer modernen, hohen Standvitrine gut beraten. Diese Vitrine gibt es mit schwarzem oder silberfarbenem Rahmen. Sie hat mehrere Glasböden, die individuell zu verschieben sind. Außerdem hat sie Schiebetüren und ist abschließbar. Von der Decke wird sie mit Halogenstrahlern beleuchtet. Ein solcher Raumteiler lässt sich sehr individuell einrichten.

Standvitrinen aus Glas

Eine Standvitrine gibt es auch sechseckig. Sie ist nicht so breit wie der Raumteiler und passt sehr gut in eine Ecke des Raumes. Durch die Halogenbeleuchtung hellt sie das Esszimmer auch auf. Diese sechseckige Glasvitrine gibt es auch mit Drehmotor. Auf diese Weise können die oft wertvollen Sammlerstücke optimal präsentiert werden.
Neben den hohen Standvitrinen gibt es auch noch die Thekenvitrinen. Diese Art ist jedoch nicht so gut dazu geeignet, Sammlerstücke zu präsentieren. Aber sie ist preiswerter als die großen Vitrinen. Wer sparsam kaufen möchte und handwerklich begabt ist, kann eine Glasvitrine auch in Einzelteilen kaufen und selbst zusammenbauen. Jedoch wird er beim Einbau der Beleuchtung an seine handwerklichen Grenzen stoßen.

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