Die sinnvolle Bestuhlung im Wartezimmer

Ärzte müssen permanent an alles Mögliche denken, Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen wahrnehmen, sich um persönlichste Befindlichkeiten von Patienten kümmern und vieles mehr. Da sollte zumindest die Bestuhlung im Wartezimmer nach einmaliger Anschaffung keinerlei weitere Aufmerksamkeit in Anspruch nehmen. Hierzu gehört es jedoch, sich über ein paar Fakten klar zu sein und sie zu berücksichtigen, bevor die Entscheidung für eine bestimmte Bestuhlung im Wartezimmer fällt. Sie muss sowohl ausreichend als auch bequem sein. Denn ein einziger, unruhig herum laufender Patient reicht bereits, um sämtliche Patienten nervös zu machen. Das kann nicht im Interesse des Arztes sein.


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Material und Ausführung der Bestuhlung im Wartezimmer

Starre Holzbänke bieten sich keinesfalls an, da in einem Wartezimmer, beispielsweise bei Erkältungs- und sonstigen ansteckenden Krankheiten, Abstand zum Sitznachbarn möglich sein sollte. Einzelne Stühle bieten diesen kleinen Rahmen der Privatsphäre. Da diese sehr oft bewegt werden, sollte darauf geachtet werden, dass der Bodenbelag dieser Beanspruchung durch ständig hin und her geschobene Stuhlbeine Stand hält. Eine Alternative wäre, die Stühle miteinander zu verbinden, was jedoch einer Holzbank sehr nahe kommt. So genannte Freischwinger beanspruchen den Boden nicht und sind auch von schwächeren Menschen leicht zu bewegen. Bei allen beweglichen Stühlen ist darauf zu achten, dass die Wände in Höhe der Rückenlehnen nicht allzu sehr strapaziert werden, wenn die Stühle mehrmals täglich dagegen stoßen. Dezente Wand-Schienen können hier Abhilfe schaffen.

Bestuhlung im Wartezimmer für kleine und besondere Patienten

Wenn Kinder zu den Patienten zählen oder damit zu rechnen ist, dass sie Mami oder Papi begleiten, sollten auf jeden Fall für die kleine Gäste ein paar Sitzgelegenheiten, die ihrer Körpergröße entsprechen, zur Verfügung stehen. Bunte Farben können das oftmals etwas bedrückende Gefühl in einem Wartezimmer beschwichtigen und die Kinder auf diese Weise automatisch beruhigen oder ablenken. Für Rollstuhlfahrer sollte trotz ausreichender Bestuhlung im Wartezimmer immer genügend Platz vorhanden sein, so dass sie sich nicht mitten in das Wartezimmer stellen müssen. Davon abgesehen, dass es recht unhöflich wäre, einem Patienten keinen Sitz anbieten zu können, möchte sich auch niemand wie auf dem Präsentierteller fühlen. Insbesondere nicht, wenn es ihm sowieso nicht gut geht.

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