Kleiderständer als repräsentative Ausstellungsfläche

Zusätzlicher Stauraum durch Kleiderständer

In einem Bekleidungsgeschäft ist es nicht damit getan, viele Waren vorrätig zu haben. Zumindest einmal muss jedes Stück, vorzugsweise pro verfügbarer Größe, im Verkaufsraum präsentiert werden. Wenn sämtliche Waren in Wandregalen angeboten werden sollten, müsste jedes Geschäft über die 10fache Grundfläche oder mehrfache Höhe verfügen. Letztere wäre jedoch ab zwei Metern kaum noch einsehbar. In Anbetracht ständig steigender Mieten für Gewerberaum sind diese Lösungen in der Praxis sehr kontraproduktiv, somit undenkbar. Eine gute Lösung, um dem Kunden das umfangreiche Angebot zu präsentieren, den verfügbaren Platz dabei jedoch nicht völlig zu überladen, sind Kleiderständer. Diese bieten die Möglichkeit, Kleidung im Verkaufsraum in ausreichender Menge vorrätig zu halten, ohne diesen überladen wirken zu lassen.

Kleiderständer auf Rollen für hängende Waren

Kleiderständer für hängende Konfektionswaren sind meist mit Rollen versehen. Sie können je nach Bedarf im Laden positioniert oder bei gutem Wetter sogar vor die Tür geschoben werden. Diese Kleiderständer sind überwiegend aus rundem, verchromtem Edelstahl gefertigt und werden in diversen Breiten und Höhen oder verstellbar angeboten. Bei entsprechender Höhe kann eine Zwischenstange eingefügt werden, um zum Beispiel auf der oberen Stange Blusen und auf der unteren Stange Shorts anzubieten. So kann der Kunde immer direkt vergleichen, worin er sich vermutlich wohl fühlen würde. Außerdem wird er auf diese Weise zum Kauf von mehreren Stücken animiert. Für exklusivere Waren, wie Einzelstücke, gibt es so genannte Mehr-Arm-Ständer, an denen drei, vier Exemplare gesondert präsentiert werden können. Ringständer ermöglichen das Drehen des Warenangebotes, bis die gewünschte Größe oder Farbe sichtbar wird.

Kleiderständer als Designerstücke für exklusive Präsentationen

Design-Kleiderständer, beispielsweise in Form eines Baums mit abgesägten Ästen, an dem Bekleidungs-Accessoires wie Hüte, Tücher und Handtaschen präsentiert werden können, gehören zu den nobleren und somit kostspieligeren Ausführungen. Diese Kleiderständer werden zum Beispiel aus Kunststoff oder Holz, teilweise sogar aus Glas gefertigt. Sie stehen üblicherweise nicht auf Rollen und sind weder dazu gedacht noch dazu geeignet, sie hin und her zu schieben. Vielmehr dienen sie selbst bereits als Blickpunkt in einem exklusiveren Shop oder Bekleidungsgeschäft und präsentieren dem entsprechend auch nicht unbedingt einfache Jeans oder T-Shirts. Sie benötigen im Gegensatz zu einfacheren Kleiderständern, die dem puren Angebot von Bekleidung dienen sollen, mehr Platz, weil sie für sich bereits wirken sollen. Händler die Wert darauf legen, überwiegend Einzelstücke zum Kauf anzubieten, geben bereits mit Design-Kleiderständern ein klares Statement zu ihrem Sortiment ab.