Desktop-PCs fürs Büro

Bei Desktop-PCs für den Büroalltag gelten andere Kriterien als beim Heimcomputer, der für möglichst viele Anwendungen geeignet sein muss. Die Jagd nach Schnelligkeit und immer mehr Speicherplatz steht hier nicht im Vordergrund. Viel wichtiger sind Stabilität und Ausdauer.


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Prozessoren für Desktop-PCs

Für die herkömmlichen Office Anwendungen sind durchschnittliche Dual Prozessoren völlig ausreichen. Die Intel® Core™2 Prozessorreihe wird von führenden Herstellern wie Dell in ihren Desktop-PCs verbaut. Diese Prozessoren sind nicht nur schnell genug für Büroanwendungen, sie gelten auch als stabil und sicher.
Etwas günstiger sind AMD Prozessoren. AMD hat speziell für den Computer als Arbeitstier eine Prozessorenreihe unter dem Titel AMD Business Class aufgelegt. Auch diese Prozessoren sollen besonders stabil und zuverlässig laufen.

Arbeitsspeicher für Desktop-PCs

Für Office Anwendungen sind zwei GB RAM ausreichend. Wer mit Grafikprogrammen arbeitet, wird sich für vier GB entscheiden und einen entsprechenden Prozessor wählen.

Festplatten für Desktop-PCs

Je größer die Festplatte, desto besser – das ist eine weit verbreitete Meinung. Sinnvoll ist aber die Anschaffung mehrerer schneller Festplatten, so können das Betriebssystem und die Programme auf einer eigenen Festplatte laufen und die Daten werden gesondert abgespeichert. Weitere Festplatten bieten die Möglichkeit, die Daten zu spiegeln und so die Datensicherheit zu erhöhen.

Zusammenspiel der Komponenten

Entscheidend für den reibungslosen Einsatz eines Desktop-PCs ist die Abstimmung von Prozessor, Arbeitsspeicher und Festplatte. Das ist vor allem zu bedenken, wenn alte PCs aufgerüstet werden sollen. Ein schnellerer Prozessor erhöht die Leistung in jedem Fall, aber bei geringem Arbeitsspeicher und alter Festplatte kann der Prozessor sein Potential bei weitem nicht ausschöpfen.

Serviceleistungen bei Desktop-PCs

Für Betriebe ist es entscheidend, dass die Computeranlage gut gewartet wird und bei Störungen sofort Ersatz bereit steht. Deshalb ist bei Desktop-PCs fürs Büro vom Versandhandel und Billiganbietern abzuraten. Die Serviceabwicklung ist meist kompliziert und langwierig. So wird die Ersparnis bei der Anschaffung schnell durch Produktionsausfall und Reparaturkosten aufgefressen.

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