Der Tischrechner als Rechenhilfe:

In kaum einem Büro darf ein Tischrechner fehlen. Er ist eine praktische Hilfe zur Erstellung oder der Kontrolle von Additions-, Subtraktions-, Multiplikations- und Dividieraufgaben. Zweckmässigerweise ist ein Tischrechner für den Büroeinsatz nicht zu klein dimensioniert, weist ein ausreichend großes Display auf und hat ein Bedienfeld mit ebenfalls ausreichend dimensionierten Tasten. Es dient der besseren Ablesbarkeit, wenn das Display in die Richtung des Bedieners geneigt ist, ein Winkel von 45 bis 60 Grad erscheint vielen hier als optimal.


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Diverse Zusatzfunktionen wie Summenspeicher, Quadratwurzelermittlung und Prozenttaste sind in vielen Modellen integriert, je nach Anwendungsbereich kann hier aber auch auf solche Zusatzoptionen verzichtet werden. Der Markt bietet batteriebetriebene Modelle und solche mit externer Stromversorgung. Bei dem geringen Stromverbrauch herkömmlicher Tischrechner reichen Batteriemodelle meist völlig aus.

Ergonomische und praktische Aspekte beim Tischrechner:

Es hat sich im professionellen Anwendungsbereich eingebürgert, dass die Eingabetaste der Ziffer 5 eine ertastbare Markierung ausweist. Der Tastenhub sollte Mindestwerte erreichen und nur bei flacheren Modellen kommt der Profianwender ohne Handballenauflage aus. Der Tischrechner sollte mit rutschsicheren Füssen versehen sein, solche aus Silikon oder Gummi sind Kuststofffüßen vorzuziehen. Auch bei der Materialverwendung hinsichtlich der Tastatur ist auf Griffigkeit zu achten. Der Tastendruckpunkt sollte keinerlei Kraftaufwand bedingen, sehr schwach sein. Förderlich ist hier aber ein „Feedback“ an den Eingabefinger, wie er auch bei besseren Keyboards Verwendung findet.

Der Tischrechner als Kontrollgerät:

Als primäre oder sekundäre Kontrolle der Eingaben und Rechnungen kann ein solcher Tischrechner besonders dann dienen, wenn ein integrierter Drucker einen Kontrollstreifen produziert. Drucker arbeiten meist mit einem Farbband, die früher verwendeten Thermodrucker haben sich als unpraktisch erwiesen, weil das produzierte Dokument nur eine gewisse Zeit lang lesbar bleibt.
Besagter Kontrollstreifen kann dem geprüften Dokument dann angeheftet werden und erlaubt somit eine sekundäre oder tertiäre visuelle Kontrolle der Rechenvorgänge. Aufwendigere Modelle können zum Beispiel negative Summen optisch hervorheben und in einer anderen Farbe, beispielsweise Rot darstellen.

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