Wer ein Haus gekauft hat und dieses mit der Zeit verschönern bzw. umbauen möchte, wird oftmals vor Fragen gestellt, welche gar nicht so einfach zu beantworten sind. Eine dieser Fragen kann zum Beispiel lauten: sollte lieber eine Terrassenüberdachung gebaut werden oder entscheidet man sich doch für einen Wintergarten? Vorteile wie Nachteile bestehen auf beiden Seiten, doch wie soll man sich schlussendlich entscheiden?
Vorteile und Nachteile sind beinahe gleich auf
Der Vorteil eines Wintergartens ist mit Sicherheit die Optik. Im Freien zu sitzen, obwohl es draußen kalt ist, ist mitunter ein sehr schönes wie wohlhabendes Gefühl. Doch damit es draußen kalt bleibt und die Heizkosten nicht explodieren um den Wintergarten zu beheizen, sollte dieser ordentlich isoliert sein. Dies kostet eine Menge Geld, denn ein Wintergarten mit 20 m² und einer ordentlichen Isolierung kommt auf etwa 7.000 Euro bis 9.000 Euro je nach Material, Anbieter und Region. Die Terrassenüberdachung ist hier schon wesentlich günstiger. Mit Sicherheitsglas oder Polycarbonat auf einem Aluminium-Gerüst oder Holz-Gerüst kostet ungefähr zwischen 3.000 Euro und 5.000 Euro je nach Größe und je nach Beschaffenheit der Veranda bzw. Terrasse sowie Anbieter und Region. Der Nachteil: im Freien sitzen ist im Winter nur mit dicker Kleidung möglich.
Handwerkliche Begabung oder professioneller Umbau
Ein Wintergarten oder Terrassenüberdachung wird oftmals von sogenannten „Wintergärten“-Firmen angeboten. Diese machen nicht nur die Wintergärten, sondern auch Terrassenüberdachungen aller Art. Der Profi nimmt vor Ort die Maße und berät die Kundschaft, welche Vorstellungen umsetzbar sind und vor welchen Vorstellungen besser Abstand genommen werden sollte. Auch haben die Firmen einen besseren Kontakt zu den Herstellern, sodass die Maße auch im Endeffekt auf den Millimeter genau stimmen. Auch garantieren die Firmen jahrelange Garantie und sorgen für die perfekte Sicherheit – ganz egal – ob es ein Wintergarten oder eine Überdachung für die Terrasse sein soll.
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